Die vielen Sa(e)iten einer Viola d’amore

Manchmal ahnt man ja gar nicht, wenn man etwas plant, was alles noch dazu gehört und wieviel Arbeit ein Projekt dann letztendlich macht. Aber diesmal war es mit klar. Deshalb habe ich mir für die Viola d’amore auch Zeit genommen. Und trotzdem ist es wieder viel zu viel, was auf einmal erledigt werden soll. Und diese vielen Saiten der Viola d’amore immer in rechterStimmung zu halten, ist bei diesem Winterwetter auch kein leichtes Unterfangen. Doch wenn dann die vielen Saiten des herrlichen Instrumentes im Wohlklang schwingen und die lustigen und traurigen Melodien durch die Räume schallen, dann gefällt es mir ja doch wieder sehr und ich freue mich auf unsere Konzerte am 13. und 14. Februar.

Mehr von unserem Projekt  (für alle fremden Leser meines Tagebuches) kann man unter www.violen-damore.de erfahren. Dort gibt es auch ein kleines Aufnahmetagebuch.

Wir haben in unserem Schloss in Blankenburg schöne Fotos machen lassen. (Kerstin Gutsche – Kreativstudio Blankenburg) 
Daraus habe ich einen kleinen Film gebastelt:

Ein Gedanke zu „Die vielen Sa(e)iten einer Viola d’amore“

  1. Liebe Anne, lieber Klaus, das ist aber ein schöner Film! Ich freu mich schon riesig auf die CD! Bis hoffentlich bald grüßt herzlich die Tine!

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