Pillnitz mit Farina und Tenorviola

Der Pfau erfreut die Besucher des Pillnitzer Schlossparkes. Er ist Teil einer Ausstellung indischer Gärten.
„Der Gärtner des Maharadschas“

Wie proben schon für unser Konzert am 11.Juni 2016  17 Uhr  im Bergpalais,wo die herrliche Tenorviola von Amati  endlich als Consort Instrument bei Musik von  Farina erklingen kann. Im letzten Jahr hatten wir ja schwierige solistische Sonaten für Bratsche auf dem Programm.

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Sommer im November und abends Marienvesper

So kann ein Tag auch aussehen:
Langer Spaziergang bei sommerlichen Temperaturen.
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Wir haben das ganze Bassin umrundet. Eigentlich wollte ich zum Trianon, weil doch Marie Antoinette die Enkelin einer unserer Blankenburger Töchter ist. Aber da wird erst 12 Uhr aufgemacht.

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Im Park sind wie jedes Jahr im November die Statuen gut verpackt,

Im „Little Venice“ aßen wir vorzügliches Risotto. Kurze Erholung im Hotel und dann eine Anspielprobe.
Das Konzert war igendwie noch beeindruckender als gestern, vielleicht auch, weil es vorläufig das letzte auf dem Plan ist.

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Audi Coelum…

Bei Agatha Christie in Torquay

Schon der Bahnhof wirkte einladend, als ich gestern mit dem Zug in Torquay ankam. Ich mußte mich beeilen, denn die Geburtstagsparty in Torre Abbey hatte bereits begonnen. Schnell den Hut noch aufgesetzt und los. Zum Glück kein Regen für die Gartenparty zum 125.

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Torre Abbey ist ein schönes Museum mit ganz verschiedenen Ausstellungsstücken. Mir gefiel ganz besonders eine Fotoausstellung zu Agatha Christies Leben.
Heute war ich nochmal dort, um mir auch die sehr interessanten Räume zur Geschichte der Abbey anzusehen. Auch hier hatte Henry VIII. wie auch schon in Abbotsbury die Mönche vertrieben.
Draußen ist ein wunderschöner Garten, ich konnte mich an den farbprächtigen Dahlien gar nicht satt sehen.

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Aber zurück zu Agatha Christie: die Party gefiel mir sehr. Bunte Leute, Hüte, Stühle und leckeren Fisch, später Erdbeeren und tolle Swing Musik.

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Danach gab es eine Lesung in einem Zelt. Der Enkel von ihr las aus ihrem Buch ,, Five little pigs“ .
Am Abend war Theater „Then there were none“. Alles habe ich natürlich nicht verstanden, aber es war trotzdem sehr unterhaltsam.

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Heute bin ich nach gutem Frühstück mit Kippers (geräuchertem Hering) ein Stück Coast Path entlang gegangen und habe große Lust gehabt, irgendwann mal ein längeres Stück zu wandern.
Leider regnete es später und beim Tea and Jazz im Imperial Hotel fand ich es nicht so gemütlich und zu laut, obwohl die Scones sehr lecker waren.
Da bin ich lieber nochmal zum Lesen ins Zelt an der Abbey gegangen und habe meinen Ausflug mit Tea und kleinen Häppchen im Grand Hotel beendet.
Vielleicht fahre ich mal wieder zum Agatha Christie Festival!