Orange County

Der Name stammt tatsächlich von Orangen und anderen Citrusfürchten, durch die hier etliche Leute sehr reich geworden sind. Das war in der 1.Hälfte des 20. Jh.
Wir sind gestern nach 2 Flügen müde hier angekommen.

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Der Blick aus dem Hotelzimmer war schon sehr schön.
Heute früh fuhren wir ans Meer und genossen Sonne, Wind und Wellen.

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Mittag gab es leckeren Fisch in einem sehr guten Restaurant, was wir beim letzten Mal in der Nähe von Newport Pier entdeckt hatten.

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Morgen und übermorgen spielen wü hier:

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Herr Segerström ist wohl ein sehr reicher Mann, der hier mit anderen großzügigen Sponsoren noch eine neue Konzerthalle bauen ließ. In der alten haben wir 1998 Beethoven Sinfonien gespielt.

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Spanien – Arbeit (?) im Urlaubsgebiet

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Inzwischen sind wir in San Sebastian. Das Konzert gestern in Santander war sehr gut. Ich war zum ersten mal dort und war überrascht, wie gemütlich es war. Direkt hinter der Konzerthalle war ein Strand, aber nicht zu überlaufen, viele einheimische Leute. Unsere Kneipe zu Mittag war auch gar nicht touristisch und alles schmecke sehr gut. Natürlich gab es Fisch.

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Und kein Tag vergeht ohne Piementos del padron…
Heute habe ich ganz schwarzen Reis gegessen.

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Hier war es viel voller in der Stadt, die Strände sind direkt in der Stadt. So denkt man ständig, auch selbst im Urlaub zu sein. Aber das Programm ist echt toll und der Chor singt ganz fantastisch.

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Morgen ist der kurze Spanien Ausflug leider schon wieder vorbei. In Bilbao, wo wir in einem sehr schönen Hotel wohnen, hatten wir leider keine Zeit.

Montreux ohne Beethoven

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Was könnte schöner sein, als ein freier Tag mit Sonne in Montreux! Ich kann mich kaum erinnern, dass wir so einen Luxus auf einer Reise hatten.
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Es gab gestern abend sehr gutes Fondue in einem Restaurant “Museum“ oberhalb des Bahnhofs. Nun will ich den Morgen zum Spaziergang am See nutzen, bevor wir später nach Genf zum Konzert fahren.
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